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Gauturntag 20.08.2021

Neuer TVM-Präsident stellt sich vor

Zum Gauturntag am 20. Aug. 2021 hatte der Turngau Hunsrück e.V. nach Kirchberg ins Vereinsheim des TuS Kirchberg eingeladen.

Von 66 eingeladenen Vereinen schickten lediglich 10 Vereine ihre Delegierten. Die 1. Gauvertreterin, Renate Linn-Reuter begrüßte alle Anwesenden und insbesondere die Ehrengäste, Frau Rita Lanius-Heck und die Herren Klaus Gewehr, Walter Desch, Wolfgang Scheib und Reinhard Fuchs. Frank Puchtler, der neue Präsident des Turnverband Mittelrhein, stellte sich persönlich vor. Es ist ihm ein Anliegen alle Turngaue im TVM näher kennenzulernen.

Coronabedingt wurde in 2020 nur ein Wettkampf, das GauCupEinzel ausgetragen, alle anderen Veranstaltungen und Lehrgänge wurden abgesagt. Auch unser Jubiläum – 100 Jahre Turngau – werden wir in 2021 nicht feiern, da die aktuelle Lage nach wie vor keine vernünftige Planung zulässt.

Die in unseren Mitgliedsvereine vertretenen Kinder, Mädchen und Frauen traf das Thema Corona besonders hart. Lange Zeit fielen die Turn- und Gymnastikstunden aus. Viele Tanzgruppen mussten ihr Training einstellen, u.a. konnten sie keine Hebefiguren üben, weil dies mit einem Mindestabstand von 1,50 m nicht möglich ist. Dass insbesondere die Kinderstube des Sports betroffen wurde, spiegelte sich auch in der Mitgliederentwicklung wider. Hier verzeichneten wir einen Mitgliederrückgang von 15 %.

Um ein positives Signal zu setzen, entschloss sich der Turngau kurzfristig am 5.9. das Gaubergfest in abgespeckter Form anzubieten. Die Fortbildungen im Herbst sollen nach Möglichkeit durchgeführt werden.

Bei den turnusgemäß durchgeführten Wahlen wurde Thomas Reichardt als neuer Oberturnwart des Turngau Hunsrück gewählt. Er tritt die Nachfolge von Otto Riedel an, der dieses Amt viele Jahre inne hatte. Er wird dem Turngau als Ehrenmitglied weiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wiedergewählt wurde die Kassenwartin Marion Kochems und die Fachwartin für Bewegungsgestaltung Hanna Thomas.

Die 1. Gauvertreterin bedankte sich abschließend bei allen, die den Turngau im abgelaufenen Jahr unterstützt haben.

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Die Geschäftsstelle

Vom 08.10. bis 22.10.2021 bleibt die Geschäftsstelle geschlossen.

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Artikel aus TVM-Aktuell 09 / 2021

TVM Artikel

 

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83. Gaubergfest an der Nunkirche

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Der Turngau Hunsrück hatte sich kurz vor den Sommerferien entschlossen, das 83. Gaubergfest an der Nunkirche – allerdings nur bei gutem Wetter - durchzuführen. Uns war bewusst, dass dies insbesondere die Übungsleitenden vor besondere Herausforderungen stellte. Aber dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Ortsgemeinde Sargenroth, die den Platz gemäht und die Sprunggrube wieder neu hergerichtet hatte, konnte das Gaubergfestteam -Anke Silbernagel, Winfried Bauer, Gerhard Franz und Udo Dämgen- am Samstagmorgen mit den Markierungsarbeiten zügig beginnen.
Am Sonntagmorgen – bei strahlendem Sonnenschein – trafen sich zahlreiche Sportlerinnen und Sportler zur Aufwärmgymnastik von Nina Silbernagel. Um 10.00 Uhr begannen die Wettkämpfe. 132 Sportlerinnen und Sportler waren nach Altersklassen in Riegen eingeteilt und starteten entweder mit Weitsprung, Lauf oder Ballweitwurf oder Kugelstoßen. In diesem Jahr meldeten sich viele Eltern freiwillig um den Turngau bei der zügigen Durchführung der Wettkämpfe zu unterstützen, z. B. als Zeitnehmer, oder Kampfrichter etc. Hierfür bedankt sich der Turngau ganz herzlich. Nach dem Dreikampf wurden die Langläufe ausgetragen. Es wurde je nach Alterklasse 400 m, 800 m, 1.000, 3.000 oder 5.000 m gelaufen. Hier hatten sich auch rund 60 Läuferinnen und Läufer gemeldet.
Zum Abschluss wurde Schleuderball und Steinstoßen angeboten. Auch dieses Jahr nahm Melanie Opp vom MTV Bad Kreuznach wieder in ihrer Paradedisziplin Steinstoßen teil. Sie war 2019 Weltmeisterin in dieser Disziplin in Ungarn gewesen.

Eine Siegerehrung wurde – auch im Hinblick auf die aktuelle Corona-Situation - nicht durchgeführt. Die Siegerlisten sind schon fertig, die Urkunden und Medaillen werden  schnellstmöglich vom Turngau den einzelnen Übungsleitenden zugestellt.

Der Turngau bedankt sich bei allen Mitwirkenden für das gute Miteinander.

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Oberturnwart Thomas Reichardt beim Steinstoßen

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Melanie Opp vom MTV Bad Kreuznach

 

 

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Transparenzregister: Beschwerden aus dem Rheinland haben zum Teilerfolg beigetragen

Artikel Sportbund Rheinland vom 30.06.2021
 
Das Transparenzregister verliert zumindest teilweise seinen Schrecken für die Sportvereine. Die von der Bundesregierung geplante Eintragungspflicht für Vereine ab 2022 ist vom Tisch. Eine Befreiung von den Gebühren für die Führung des Transparenzregisters muss lediglich noch für die Jahre 2021 bis 2023 beantragt werden. Hierzu werden die Vereine bis 31. März 2022 automatisch aufgefordert und erhalten ein entsprechendes Formular. Die Befreiung kann schriftlich oder elektronisch erfolgen. Bis zum 30. Juni 2022 wird auch eine rückwirkende Antragstellung für 2021 möglich sein. Ab 2024 wird die Befreiung automatisch über das bis dahin eingeführte Zuwendungsempfängerregister erfolgen. „Das bürokratische Monster konnte durch die große Welle der Beschwerden von Landessportbünden und die Briefe von etlichen Sportvereinen auch aus dem Rheinland an ihre regionalen Bundestagsabgeordneten weitestgehend eingefangen werden. Nicht gelungen ist es, die Gebühren komplett von den Vereinen abzuwenden. Die rückwirkenden Gebühren für 2017 – 2020 werden bei den Vereinen verbleiben und sind zu zahlen. Hier war die Politik zu keinem Einlenken bereit. Insofern ist es ein Erfolg, ja, aber eben nur ein Teilerfolg“, erklärt SBR-Geschäftsführer, Martin Weinitschke.

Noch im April hatte der Sportbund Rheinland all seine Mitgliedsvereine aufgerufen ihre Bundestagsabgeordneten einen Brief zu senden, in dem die Bedenken und Befürchtungen des organisierten Sports niedergeschrieben waren, sollte des Transparenzregister ohne Erleichterungen für die Sportvereine von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.

„Es hat sich gezeigt, dass wir – die Sportvereine und der Sportbund – gemeinsam einen gewichtigen Einfluss haben können und mit unserer Aktion zumindest erreicht haben, dass das Bürokratiemonster Transparenzregister in Zukunft für die Vereine keine Rolle mehr spielen wird.“, hebt Weinitschke die SBR-Initiative hervor, die Mitglieder des Bundestages durch die SBR-Vereine anzuschreiben. „Wir haben einige positive Rückmeldungen erhalten und darüber auch gemerkt, welchen Parlamentariern die Unterstützung ihrer Vereine vor Ort am Herzen liegt. Dazu sagen wir ausdrücklich Danke.“ Dass die Stimme des Sports zukünftig nicht schweigen, sondern weiter gestärkt werde, ist sich der Geschäftsführer des Sportbundes Rheinland sicher.

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Tanzfestival

Das Tanzfestival am 09.07.2021 kann aus gegebenem Anlass leider nicht stattfinden. 

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Lizenz-Verlängerung für Lizenzen, die vom Turnverband ausgegeben wurden.

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